Janina

Freitag, den 6. März 2009

Janina Wegscheiderin lebt und arbeitet am Ende einer Straße, was teils recht schön und teils eher schwierig ist und hoffentlich keine Sackgasse; wobei sie sagen möchte, dass das Leben als solches ja auch in gewisser Weise eine Sackgasse ist. Das Zeichnen ist unter ein paar Dingen im Leben eines, von dem sich Janina Wegscheiderin ein Stückchen weite Welt und überhaupt ein Stück Lebensfreude verspricht und bekommt. Zeichnen ist Ausflug im Kopf und auf Papier und Ausflüge erweitern Horizonte und das ist wohl immer eher erstrebenswert, scheint Janina.

Janina Wegscheiderin lives and works at the end of a street, what is from time to time very beautiful and sometimes rather difficult and hopefully not a dead end street; she also wants to say, that life is in a way also a dead end street. Drawing is under many things in the life of Janina Wegscheiderin  a bit of the big, wide world and actually lust for life. Drawing is a trip in the head and on a sheet of paper, excursions expand horizonts and that is always desirable, as Janina thinks.

Johanna Wögerbauer

Freitag, den 6. März 2009

Papier, sagt man, ist geduldig. Vom linken bis zum rechten, vom oberen bis zum unteren Blattrand, das ist das Feld in dem ich als Zeichnerin alle Freiheiten habe. Auf diesem Feld gehorchen die Gesetze der Physik, die Gedanken und Schicksale aller Menschen nur meinem Willen. Auf diesem Feld kann ich idealisieren und Platz schaffen wie es mir es gefällt und die Welt in jene Surrealität bringen, wie sie sich mir täglich neu entzieht.

Paper, as it’s said, is patient. From the left to the right, from the top to the bottom of the sheet edge. This is the area in which i have all liberties as drawing person. In this area the laws of physics, the mind and destiny of all people obey only my will. In this area I can idealise and make room as much as I like and bring the world in that surreality, as its fades newly day for day.

Mikst

Freitag, den 6. März 2009

Mikst aka Mika Satomi

Als Kind war Zeichnen für mich ein Weg, Wettbewerbe von beliebten Kindern am Spielplatz sowie dummen Tratsch von Klassenkameraden zu vermeiden, und in meiner kleinen 4 D-Sphäre der Vorstellung zu bleiben. Als Erwachsener wurde das  Zeichnen eine Möglichkeit, um mit anderen über die Sprache hinaus zu kommunizieren anstelle eines Werkzeugs, mit dem ich mich einst schütze. Obwohl ich es noch immer ab und zu mag, leise vor mich hin zu zeichnen als laut zu sprechen. “Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.” (von L. Wittgenstein)

Drawing for me, as a child, was the way to avoid popular-kids competition at the playground, silly gossip chat of classmates, and stay in my small 4D sphere of imagination. As a grownup person, it became a way to communicate with others beyond language rather than a tool to shelter myself. Though, I still prefer to draw quietly time to time than to talk loudly. “Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.” (by L. Wittgenstein)

Jiwea

Dienstag, den 12. Februar 2008

Backcover in Unkraut 1 (Streetart fotografiert). Lebt und arbeitet in Frankreich.

[mygal=jiewa_unkraut1]

Phillip

Dienstag, den 12. Februar 2008

Catch the Break, in Unkraut 2.

[mygal=phillip_unkraut2]

Skero

Dienstag, den 12. Februar 2008

Phunky Scum Teil 1 in Unkraut 2 und Teil 2 in Unkraut 3. (Teil 1: www.unkraut-comics.at/beilage)
Bei der österreichischen HipHop-Band Texta; Maler und Graffitikünstler; lebt und arbeitet in Wien.

[mygal=skero]

Christoph Pircher

Dienstag, den 12. Februar 2008

Christoph – “PIC” – Pirker

[mygal=goblin]
An der Höheren Bundes Lehr – und Versuchsanstalt, der Graphischen in Wien, lernte ich das Handwerk des Grafikdesigners, um als mehr oder weniger freier Grafiker und Illustrator meine Brötchen verdienen zu können.

Zur Zeit arbeite ich als Halbtags-Comiczeichner mit Teilzeitjob…
und bin jetzt seit 2004 am herumbasteln an einer visuellen Sprache, einer Art Piktogrammsystem, das sich irgendwo zwischen Comic-Pop Art und absolutem Surrealismus abspielt. Ein visuelles System, das sich immer weiterentwickelt,
ausgebaut und dann in einzelnen Zeichnungen umgesetzt wird.

Die ComicWelt die dabei entsteht, wird inzwischen von so vielen Figuren und Zeichnungen bevoelkert, dass ich das Projekt inzwischen zu einer Comicstadt ausbaue, die im Cyberspace den geeigneten Platz finden soll.

I learned the craft of graphic designer on the Graphic Institute in Vienna, to earn my daily bread as more or less “free” graphic artist and illustrator.
Right now i work as half-day comic drawer with a parttime job… since 2004 i mess around with a visual language, some kind of pictogram-system, that happens someplace between comic-pop art and absolute surrealism. A visual system that is constantly progressing, developing to be transcribed in singular drawings.

The comicworld which comes to life thereby is populated by many figures and drawings in the meantime, that i am expanding this project to a comiccity, which should find the proper place in cyberspace.

Shalom Bros.

Dienstag, den 12. Februar 2008

Deep Impact – Der Surf und Der achte Trip in Unkraut 2. Leben und arbeiten in Wien.

[mygal=shalom_bros]

Benno Bleistift

Dienstag, den 12. Februar 2008

Ewald Elmecker, Fortsetzungsgeschichte “Müller” beginnend in Ausgabe 1. (Was bisher geschah – www.unkraut-comics.at/beilage).
Lebt, arbeitet und studiert in Linz und Hagenberg.

[mygal=ewald]

Joka

Dienstag, den 12. Februar 2008

Zeichnet schon seit der ersten Ausgabe für Unkraut.
WUNDER-BAR – Ein ganz normaler Abend …
Aufstand der Pflanzen
Emma: Der Schneemann und der ewige Winter

Lebt und arbeitet in Wien.

[mygal=joka]